Klasse B


Wer auf öffentlichen Straßen ein Kraftfahrzeug der Klasse B führt, bedarf der Erlaubnis (Fahrerlaubnis) der zuständigen Behörde (Fahrerlaubnisbehörde). Die Fahrerlaubnis ist durch eine amtliche Bescheinigung (Führerschein) nachzuweisen. StVG § 2 (1)

Der Führerschein ist die amtliche Bestätigung, dass der darin bezeichneten Person eine Fahrerlaubnis in dem genannten Umfang erteilt ist. BGH NJW 73474

 

 

Anmeldung bei der Fahrschule


Bereits sechs Monate vor Erreichen des Mindestalters kann man sich bei der Fahrschule anmelden und mit der theoretischen und praktischen Ausbildung beginnen. Man muss nicht warten, bis man alle Unterlagen für Führerscheinantrag zusammen hat.

Für die Anmeldung benötigt man einen gültigen Personalausweis oder Reisepass und eine Einverständniserklärung der Eltern, wenn man noch keine 18 Jahre alt ist.

Das Lehrmaterial (Lehrbuch, Bögen, App oder USB-Stick) ist in der Fahrschule erhältlich. Den Zugangscode zu den Prüfungsfragen erhält man bei der Anmeldung.

 

 

Antrag auf Erteilung der Klasse B


Der Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis Klasse B kann erst vier Monate vor Erreichen des Mindestalters bei der Fahrerlaubnisbehörde abgegeben werden. Der Termin für die Abgabe des Antrags muss online bei der Führerscheinstelle gemacht werden

Für den Antrag auf Erteilung der Klasse B benötigt man folgende Unterlagen:

  • das Antragsformular (erhält man von der Fahrschule)
  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepaß
  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild
  • einen Sehtest (darf bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre sein)
  • eine Schulung in erster Hilfe (entfällt bei Erweiterung einer Fahrerlaubnis)

Die Bearbeitung des Antrags durch die Fahrerlaubnis dauert in der Regel vier bis sechs Wochen.

Öffnungszeiten der Führerscheinstelle der Stadt Bonn:
Montag und Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag 8.00 bis 13.00 Uhr

 

 

Ausbildungsbescheinigung


Nach Abschluss der Ausbildung hat der Inhaber der Fahrschule oder der verantwortliche Leiter des Ausbildungsbetriebes dem Fahrschüler Bescheinigungen über die durchgeführte theoretische und praktische Ausbildung auszustellen. FahrschAusbO § 6 (2)

Wird die Ausbildung nicht abgeschlossen, sind dem Fahrschüler die durchlaufenen Ausbildungsteile schriftlich zu bestätigen. FahrschAusbO § 6 (2)

Die Aufzeichnungen sind nach Ablauf des Jahres, in welchem der Unterricht abgeschlossen worden ist, fünf Jahre lang aufzubewahren. FahrlG § 31 (3)

 

 

Automatikvermerk


Ist das bei der Prüfungsfahrt verwendete Kraftfahrzeug der ohne ein Schaltgetriebe ausgestattet, ist die Fahrerlaubnis auf das Führen von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal zu beschränken. FeV § 17 (6)

Die Beschränkung auf Automatik ist auf Antrag aufzuheben, wenn der Inhaber einer Fahrerlaubnis dem Prüfer in einer praktischen Prüfung nachweist, dass er zur sicheren Führung eines mit Schaltgetriebe ausgestatteten Kraftfahrzeug der betreffenden oder einer entsprechenden höheren Klasse befähigt ist. FeV § 17 (6)

In den Führerschein wird die Schlüsselzahl 78 (Automatik) eingetragen. FeV (Anlage 9) 46

 

 

Begleitperson (Begleitetes Fahren)


Die begleitende Person soll dem Fahrerlaubnisinhaber vor Antritt der Fahrt und während des Führens des Fahrzeugs, soweit die Umstände der jeweiligen Fahrsituation es zulassen, ausschließlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um ihm Sicherheit beim Führen eines Kraftfahrzeugs zu vermitteln. Die begleitende Person soll Rat erteilen oder kurze Hinweise geben. FeV § 48a (4)

Die Begleitperson muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie muss seit mindestens fünf Jahren Inhaber einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B oder einer entsprechenden deutschen, einer EU/EWR- oder schweizerischen Fahrerlaubnis sein.
  • Sie muss das 30. Lebensjahr vollendet haben.
  • Sie muss zum um Zeitpunkt der Beantragung der Fahrerlaubnis im Fahreignungsregister mit nicht mehr als einem Punkt belastet sein. FeV § 48a (5)

Seinen aktuellen Punktestand kann man jederzeit kostenlos beim Kraftfahrtbundesamt (KBA.de) anforden.

Die Anzahl der Begleitpersonen ist nicht vorgeschrieben.

Die Begleitperson muss kein Familienangehöriger sein.

 

 

Fahrschulwechsel


Eine bereits begonnene theoretische und praktische Ausbildung kann bei uns jederzeit fortgesetzt und beendet werden. Bei einem Fahrschulwechsel, der übrigens jederzeit möglich ist, erledigen wir gern sämtliche Formalitäten für Sie.

 

 

Fremdsprachen


Die theoretische Prüfung kann auch in folgenden Fremdsprachen abgelegt werden: Arabisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Spanisch und Türkisch. FeV (Anlage 7) 1.3

Bei Prüfaufträgen, die ab dem 1.10.2013 bei der Technischen Prüfstelle eingehen, muss die theoretische Prüfung zwingend in deutscher Sprache durchgeführt werden, sofern keine Fremdsprache im Prüfauftrag angegeben ist. Will der Bewerber um eine Fahrerlaubnis der Klasse B die theoretische Prüfung in einer der genannten Fremdsprachen ablegen, muss dies von der Fahrerlaubnisbehörde auf dem Prüfauftrag an den TÜV mitgeteilt werden. Die Prüfung ist in der angegebenen Sprache abzulegen. Eine Änderung ist nur über die Fahrerlaubnisbehörde möglich. MBWSV NRW Erlaß vom 22.7.2013

 

 

Führerschein


Der Führerschein ist die amtliche Bestätigung, dass der darin bezeichneten Person eine Fahrerlaubnis in dem genannten Umfang erteilt ist. BGH NJW 73474

Der Führerschein ist beim Führen von Kraftfahrzeugen mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. FeV § 4 (2)

Führerscheine der Klasse B, die ab dem 19.1.2013 ausgestellt worden sind, sind 15 Jahre gültig. Führerscheine, die vor dem 19.1.2013 ausgestellt worden sind, sind bis zum 19.1.2033 umzutauschen. FeV § 24a (1)

 

 

Identitätsprüfung


Der Sachverständige oder Prüfer hat sich vor der praktischen Prüfung durch Einsicht in den Personalausweis oder Reisepaß oder in ein sonstiges Ausweisdokument von der Identität des Bewerbers zu überzeugen. Bestehen Zweifel an der Identität, darf die Prüfung nicht durchgeführt werden. FeV § 17 (5)

Der Begriff "sonstiges Ausweisdokument" wurde nicht weiter konkretisiert. Es wird also auch in Zukunft weiter Diskussionen um die Art des Nachweises der Identität geben.

 

 

Mindestalter


Das Mindestalter für die Erteilung der Klasse B beträgt 18 Jahre. FeV § 10 (1) 5a
Das Mindestalter für das Begleitete Fahren beträgt 17 Jahre. FeV § 10 (1) 5b

Das Mindestalter für die Erteilung der Klasse B beträgt 17 Jahre bei Erteilung der Fahrerlaubnis während oder nach Abschluss einer Berufsausbildung in dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf "Berufskraftfahrer", dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf "Fachkraft im Fahrbetrieb" oder einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, in dem vergleichbare Fertigkeiten und Kenntnisse zum Führen von Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen vermittelt werden. FeV § 10 (1) 5

 

 

Neuerteilung einer Fahrerlaubnis


Für die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis der Klasse B nach vorangegangener Entziehung oder nach vorangegangenem Verzicht gelten die Vorschriften für die Ersterteilung. Eine erneute theoretische und praktische Ausbildung ist nicht erforderlich. FeV § 20 (1)

Wurde die Fahrerlaubnis entzogen, weil der Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe nicht an einem Aufbauseminar teilgenommen hat, darf eine neue Fahrerlaubnis nur erteilt werden, wenn der Antragsteller nachweist, daß er an einem Aufbauseminar teilgenommen hat. StVG § 2a (5)

Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet eine Fahrerlaubnisprüfung an, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt. FeV § 20 (2)

Bestehen Zweifel an der Eignung des Antragstellers, kann die Fahrerlaubnisbehörde auch jederzeit eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) anordnen. FeV § 20 (3)

Der Antrag auf Neuerteilung einer Fahrerlaubnis muß immer bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde (Hauptwohnsitz) schriftlich gestellt werden. Den Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis erhält man bei der Behörde.

 

 

Praktische Ausbildung


Mit der praktischen Ausbildung kann sofort nach der Anmeldung bei der Fahrschule begonnen werden. Man muß nicht warten, bis man alle Unterlagen für den Antrag auf Erteilung der Klasse B zusammen hat.

Die Anzahl der Fahrstunden ist nicht vorgeschrieben.

Für die Fahrerlaubnis der Klasse B müssen mindestens 12 Sonderfahrten gemacht werden (5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten).

Nach Abschluß der Ausbildung erhält der Fahrschüler von der Fahrschule eine Ausbildungsbescheinigung über die praktische Ausbildung. Die Bescheinigung muß dem Prüfer bei der praktischen Prüfung vorgelegt werden.

 

 

Praktische Prüfung


Die praktische Prüfung darf erst nach Bestehen der theoretischen Prüfung und frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters gemacht werden. FeV § 17 (1)

Für die praktische Prüfung benötigt man einen gültigen Personalausweis oder Reisepass und die Ausbildungsbescheinigung über die praktische Ausbildung. Brille (falls erforderlich) nicht vergessen.

Eine nicht bestandene praktische Prüfung darf nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraums, in der Regel nicht weniger als zwei Wochen, wiederholt werden. FeV § 18 (1)

Die Prüfungsdauer beträgt 45 Minuten. Die reine Fahrzeit beträgt 25 Minuten. FeV (Anlage 7)

 

 

Probezeit für Fahranfänger


Bei erstmaligem Erwerb einer Fahrerlaubnis wird diese auf Probe erteilt. StVG § 2a (1)

Die Probezeit dauert zwei Jahre vom Zeitpunkt der Erteilung an. StVG § 2a (1)

Die Probezeit verlängert sich um zwei Jahre, wenn die Teilnahme an einem Aufbauseminar angeordnet worden ist. Die Probezeit verlängert sich außerdem um zwei Jahre, wenn die Anordnung nur deshalb nicht erfolgt ist, weil die Fahrerlaubnis entzogen worden ist oder der Inhaber der Fahrerlaubnis auf sie verzichtet hat. StVG § 2a (2a)

 

 

Prüfauftrag


Liegen alle Voraussetzungen für die Erteilung der Klasse B vor, hat die Fahrerlaubnisbehörde den TÜV mit der Prüfung zu beauftragen. FeV § 22 (3)

Der TÜV soll den Prüfauftrag an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde zurückgeben, wenn die theoretische Prüfung nicht innerhalb von zwölf Monaten nach Eingang des Prüfauftrags bestanden ist oder wenn die praktische Prüfung nicht innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung bestanden ist. FeV § 22 (5)

 

 

Prüfbescheinigung


Hat die praktische Prüfung ergeben, dass der Bewerber den Anforderungen genügt, so hat der Prüfer ihm die Prüfbescheinigung nach dem Einsetzen des Aushändigungsdatums auszuhändigen. PrfRiLi Kfz 1.6

Die Prüfbescheinigung dient im Inland zum Nachweis der Fahrberechtigung. FeV § 48a (3)

Die Prüfbescheinigung ist bis drei Monate nach dem 18. Geburtstag gültig.

Ab dem 18. Geburtstag darf man noch drei Monate ohne Begleitperson fahren.

Die Prüfbescheinigung ist beim Führen von Kraftfahrzeugen mitzuführen und zur Überwachung des Straßenverkehrs berechtigten Personen auf Verlangen auszuhändigen. FeV § 48a (3)

Den Führerschein sollte man bereits drei Monate vor dem 18. Geburtstag bei der zuständigen Führerscheinstelle (Hauptwohnsitz) beantragen. Die Bearbeitungszeit des Antrags dauert in der Regel vier bis sechs Wochen.

 

 

Prüfungsstrecke


Etwa die Hälfte der reinen Fahrzeit soll für Prüfungsstrecken außerhalb geschlossener Ortschaften, möglichst auch unter Einschluss der Autobahnen oder Kraftfahrstrassen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind und mindestens zwei Fahrstreifen je Richtung haben, verwendet werden. FeV (Anlage 7) 2.4

 

 

Schulung in Erster Hilfe


Bewerber um eine Fahrerlaubnis müssen an einer Schulung in Erster Hilfe teilnehmen, die mindestens neun Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten umfasst. Die Schulung soll dem Antragsteller durch theoretischen Unterricht und durch praktische Übungen gründliches Wissen und praktisches Können in der Ersten Hilfe vermitteln. FeV § 19 (1)

Bei Erweiterung einer Fahrerlaubnis muss die Schulung in Erster Hilfe nicht noch einmal wiederholt werden. Die Bescheinigung über die Teilnahme an der Schulung ist immer gültig.

 

 

Sehtest


Bewerber um eine Fahrerlaubnis Klasse B haben sich einem Sehtest zu unterziehen. Der Sehtest wird von einer amtlich anerkannten Sehteststelle durchgeführt. Ein Sehtest ist nicht erforderlich, wenn ein Zeugnis oder ein Gutachten eines Augenarztes vorgelegt wird und sich daraus ergibt, dass der Antragsteller die Anforderungen erfüllt. FeV § 12 (2)

Sehtestbescheinigung, Zeugnis oder Gutachten dürfen bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre sein. FeV § 12 (7)

 

 

Theoretische Ausbildung


Mit dem theoretischen Unterricht kann jederzeit nach der Anmeldung bei der Fahrschule begonnen werden. Man muß nicht warten bis man alle Unterlagen für den Führerscheinantrag zusammen hat.

Der Umfang des allgemeinen Teils (Grundstoff) beträgt bei der Ersterteilung mindestens zwölf Doppelstunden. Bei Erweiterung einer Fahrerlaubnis beträgt der allgemeine Teil mindestens sechs Doppelstunden. Die Mindestdauer des klassenspezifischen Teils (Klasse B) beträgt mindestens zwei Doppelstunden. FahrschAusbO § 4 (4)

Nach Abschluß der Ausbildung erhält der Fahrschüler eine Ausbildungsbescheinigung. Die Bescheinigung muß bei der theoretischen Prüfung dem Prüfer vorgelegt werden. FahrschAusbO § 6 (2)

 

 

Theoretische Prüfung


Die theoretische Prüfung darf frühestens drei Monate vor Erreichen des Mindestalters abgenommen werden. Der Sachverständige oder Prüfer hat sich vor der Prüfung durch Einsicht in den Personalausweis oder Reisepass oder in ein sonstiges Ausweisdokument von der Identität des Bewerbers zu überzeugen. FeV § 16 (3)

Für die theoretische Prüfing benötigt man einen gültigen Personalausweis, Reisepass, ein sonstiges Ausweisdokument und die Ausbildungsbescheinigung über die theoretische Ausbildung.

Eine nicht bestandene Prüfung darf nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraums (in der Regel nicht weniger als zwei Wochen) wiederholt werden. Bei einem Täuschungsversuch beträgt die Frist mindestens sechs Wochen und die Prüfung gilt als nicht bestanden. FeV § 18 (1)

Die theoretische Prüfung kann jederzeit ohne Voranmeldung beim TÜV gemacht werden.

 

 

Was man mit der Klasse B fahren darf


Die Fahrerlaubnis der Klasse B berechtigt zum Führen von:

Kraftfahrzeuge – ausgenommen Kraftfahrzeuge der Klassen A1, A2 und A – mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3500 kg, die zur Beförderung von nicht mehr als acht Personen außer dem Fahrzeugführer ausgelegt und gebaut sind.

Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg

Anhänger über 750 kg zulässiger Gesamtmasse, sofern 3500 kg zulässige Gesamtmasse der Kombination nicht überschritten wird. FeV § 6 (1)

Fahrzeuge der Klassen AM und L. FeV § 6 (3)

 

 

Wohnsitzregelung


Die Fahrerlaubnis für die Klasse B ist zu erteilen, wenn der Bewerber um eine Fahrerlaubnis seinen ordentlichen Wohnsitz im Inland hat. StVG § 2 (2)

Eine Fahrerlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Bewerber seinen ordentlichen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat. Dies wird angenommen, wenn der Bewerber wegen persönlicher und beruflicher Bindungen oder - bei fehlenden beruflichen Bindungen - wegen persönlicher Bindungen, die enge Beziehungen zwischen ihm und dem Wohnort erkennen lassen, gewöhnlich, das heißt während mindestens 185 Tagen im Jahr, im Inland wohnt. FeV § 7 (1)

 

 

Fahrschule Henke l 2018