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Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. StVO § 1 

 

 


      

Wir über uns

Seit über 30 Jahren gibt es bereits die Fahrschule Henke in Bonn. Sollten Sie Fragen rund um den Führerschein haben, kommen Sie in der Fahrschule vorbei und wir besprechen die Einzelheiten persönlich.

  • Ausbildungsklasse B (auch auf Automatik)
  • Aufbauseminar für Fahranfänger in der Probezeit
  • Übungsstunden für Senioren oder Wiedereinsteiger 

Fahrschule Henke
53229 Bonn-Vilich Müldorf
Am Herrengarten 39b

Telefon
0228 429 89 29 oder 0171 332 40 56

 


   

Anmeldung bei der Fahrschule

Bereits sechs Monate vor Erreichen des Mindestalters kann man sich bei der Fahrschule anmelden und mit der Ausbildung beginnen.

Für die Anmeldung benötigt man folgende Unterlagen:

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • eine Einverständniserklärung der Eltern
    (wenn man noch keine 18 Jahre alt ist)

Den Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis erhält man von der Fahrschule und er sollte umgehend bei der zuständigen Behörde (Hauptwohnsitz) abgegeben werden.

Info und Anmeldung
Montag und Mittwoch von 17.00 bis 19.00 Uhr

 


     

Antrag auf Erteilung der Klasse B

Die Erteilung einer Fahrerlaubnis kann frühestens sechs Monate vor Erreichen des vorgeschriebenen Mindestalters bei der nach Landesrecht zuständigen Behörde beantragt werden. FeV § 21 (4)

Der Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis ist bei der Fahrerlaubnisbehörde schriftlich oder in elektronischer Form zu stellen. Der Bewerber hat auf Verlangen dieser Behörden oder Stellen persönlich zu erscheinen. FeV § 21 (1)

Für den Antrag benötigt man folgende Unterlagen

  • das Antragsformular
  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepaß
  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild
  • einen Sehtest
  • eine Schulung in erster Hilfe
  • den Führerschein (bei Erweiterung einer Fahrerlaubnis)
  • Anlage 1 und 2 (Begleitetes Fahren ab 17 Jahre)

Liegen alle Voraussetzungen für die Erteilung einer Fahrerlaubnis vor, hat die Fahrerlaubnisbehörde den TÜV mit der Prüfung zu beauftragen. FeV § 22 (3)

Die Bearbeitung des Antrags durch die Behörde dauert in der Regel vier bis sechs Wochen.

 


   

Automatikführerschein

Die Ausbildung und die Prüfung für die Klasse B ist auch auf Automatik möglich.

Schlüsselzahl 78
Nur Fahrzeuge mit Automatikgetriebe.

Schlüsselzahl 197
Die Prüfung wurde auf einem Kraftfahrzeug mit Automatikgetriebe abgelegt und eine praktische Ausbildung zum Führen von Fahrzeugen der Klasse B mit Schaltgetriebe wurde absolviert.

 


    

Mindestalter

Das Mindestalter für die Erteilung der Klasse B beträgt:

18 Jahre

17 Jahre
bei der Teilnahme am Begleiteten Fahren. FeV § 10 (1) 5

 


    

Theoretische Ausbildung

Mit der theoretischen Ausbildung kann sofort nach der Anmeldung bei der Fahrschule begonnen werden.

Nach Abschluss der Ausbildung hat der Inhaber der Fahrschule oder der verantwortliche Leiter des Ausbildungsbetriebes dem Fahrschüler eine Bescheinigung über die durchgeführte theoretische Ausbildung auszustellen. FahrschAusbO § 6 (2)


Der Umfang des allgemeinen Teils beträgt für die Klasse B mindestens 12 Doppelstunden (90 Minuten). Besitzt der Fahrschüler bereits eine Fahrerlaubnis, so beträgt der Umfang mindestens 6 Doppelstunden.

Die Mindestdauer des klassenspezifischen Teils für die Klasse B beträgt mindestens 2 Doppelstunden. FahrschAusbO § 4

  


    

Theoretische Prüfung

Die theoretische Prüfung darf frühestens drei Monate vor Erreichen des Mindestalters abgenommen werden. FeV § 16 (3)

Für die theoretische Prüfung benötigt man folgende Unterlagen:

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • die Ausbildungsbescheinigung

Der TÜV soll den Prüfauftrag an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde zurückgeben, wenn die theoretische Prüfung nicht innerhalb von zwölf Monaten nach Eingang des Prüfauftrags bestanden ist. FeV § 22 (5)


Bei Ersterteilung der Klasse B müssen 30 Fragen aus dem Fragenkatalog beantwortet werden. Die zulässige Fehlerpunktzahl beträgt 10. Es sei denn, zwei Fragen mit Wertigkeit 5 werden falsch beantwortet.

Bei Erweiterung einer Klasse auf die Klasse B müssen 20 Fragen aus dem Fragenkatalog beantwortet werden. Die zulässige Fehlerpunktzahl beträgt 6. FeV (Anlage 7)  

 


    

Praktische Ausbildung

Mit der praktischen Ausbildung kann sofort nach der Anmeldung bei der Fahrschule begonnen werden. 

Nach Abschluss der Ausbildung hat der Inhaber der Fahrschule oder der verantwortliche Leiter des Ausbildungsbetriebes dem Fahrschüler eine Bescheinigung über die durchgeführte praktische Ausbildung auszustellen. FahrschAusbO § 6 (2)


Die Anzahl der Fahrstunden ist nicht vorgeschrieben.

Für die Klasse B müssen mindestens 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten gemacht werden. FahrschAusbO (Anlage 4)

 


     

Praktische Prüfung

Die praktische Prüfung darf erst nach Bestehen der theoretischen Prüfung und frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters gemacht werden. FeV § 17 (1)

Für die praktische Prüfung benötigt man folgende Unterlagen:

  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass 
  • die Ausbildungsbescheinigung
  • den Führerschein bei Erweiterung einer Fahrerlaubnis

Die praktische Prüfung muss innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Ist das nicht der Fall verliert die theoretische Prüfung ihre Gültigkeit. FeV § 18 (2)


Die Prüfungsdauer für die Klasse B beträgt 55 Minuten. FeV (Anlage 7)

 


    

Wiederholungsprüfung

Eine nicht bestandene theoretische und praktische Prüfung darf nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraums (in der Regel nicht weniger als zwei Wochen) wiederholt werden.

Bei einem Täuschungsversuch beträgt die Frist mindestens sechs Wochen und die Prüfung gilt als nicht bestanden. FeV § 18 (1)

 

 

 

 

  


Was bedeuten gelbe Markierungen auf der Fahrbahn?

Auch Markierungen sind Verkehrszeichen. Sie sind grundsätzlich weiß. Nur als vorübergehend gültige Markierungen sind sie gelb; dann heben sie die weißen Markierungen auf. Gelbe Markierungen können auch in Form von Markierungsknopfreihen, Markierungsleuchtknopfreihen oder als Leitschwellen oder Leitborde ausgeführt sein. StVO § 39 (5)  

 


       


Was bedeutet der Pfeil auf der Fahrbahn?

Mit dem Vorankündigungspfeil (Zeichen 297) wird eine Fahrstreifenbegrenzungslinie angekündigt oder das Ende eines Fahrstreifens angezeigt. Die Ausführung des Pfeils kann von der gezeigten abweichen. StVO (Anlage 2)  

 

 

  


      

FAQ - Fragen und Antworten


Ab wann ist ein Fahrzeug ein Oldtimer?

Oldtimer sind Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. FZV § 2 22. 

 
Welche Mindestprofiltiefe gilt für Pkw-Reifen?
Das Hauptprofil muss am ganzen Umfang eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm aufweisen; als Hauptprofil gelten dabei die breiten Profilrillen im mittleren Bereich der Lauffläche, der etwa 3/4 der Laufflächenbreite einnimmt. Jedoch genügt bei Fahrrädern mit Hilfsmotor, Kleinkrafträdern und Leichtkrafträdern eine Profiltiefe von mindestens 1 mm. StVZO § 36 (3) 

 
Dürfen die Nebelscheinwerfer an Fahrzeugen (Pkw) Gelb sein?
Mehrspurige Kraftfahrzeuge dürfen mit zwei Nebelscheinwerfern für weißes oder hellgelbes Licht ausgerüstet sein, Krafträder, auch mit Beiwagen, mit nur einem Nebelscheinwerfer. StVZO § 52 (1) 

 
Muss die TÜV-Plakette auf dem hinteren Kennzeichen angebracht werden?
Prüfplaketten sind von der nach Landesrecht zuständigen Behörde oder den zur Durchführung von Hauptuntersuchungen berechtigten Personen zuzuteilen und auf dem hinteren amtlichen Kennzeichen dauerhaft und gegen Missbrauch gesichert anzubringen. StVZO § 29 (2) 

 

 

  

 

  


Muss man auch Samstags 30 km/h fahren?  
Der Samstag ist laut Oberlandesgericht Hamm auch heute noch im allgemeinen Sprachgebrauch ein "Werktag". OLG Hamm AZ: 2 Ss OWI 127/01 vom 7.3.2001

 


      


Was bedeutet eigentlich "bei Nässe"? 
Seit der Entscheidung des BGH vom 20.12 1997 ist von "Nässe" im Sinne des Zusatzzeichens (1052-36) auszugehen, wenn die gesamte Fahrbahn mit einem Wasserfilm überzogen ist. Es reicht nicht aus, wenn die Fahrbahn nur feucht ist oder in den Spurrillen Wasser steht. BGH Az: 4 StR 560/77  

 

 

  


     

Umtauschfristen für Führerscheine


Führerscheine die bis zum 31.12.1998 ausgestellt worden sind:

Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabers vor 1953     
Umtauschfrist bis zum 19.01.2033

1953 bis 1958  Umtauschfrist bis zum 19.01.2022   
1959 bis 1964  Umtauschfrist bis zum 19.01.2023 
1965 bis 1970  Umtauschfrist bis zum 19.01.2024

1971 oder später  Umtauschfrist bis zum 19.01.2025

  


Führerscheine die ab dem 1.1.1999 ausgestellt worden sind:

Ausstellungsjahr

1999 bis 2001  Umtauschfrist bis zum 19.01.2026
2002 bis 2004  Umtauschfrist bis zum 19.01.2027
2005 bis 2007  Umtauschfrist bis zum 19.01.2028

2008  Umtauschfrist bis zum 19.01.2029
2009  Umtauschfrist bis zum 19.01.2030
2010  Umtauschfrist bis zum 19.01.2031
2011  Umtauschfrist bis zum 19.01.2032

2012 bis 18.01.2013 Umtauschfrist bis zum 19.01.2033

FeV (Anlage 8e)

 

 

   

 

  

 

    

 

  

 

  

 

  

 

   

 

   

Fahrschule Henke l  2021